In der Schweiz erfassen drei Viertel der Arbeitnehmenden ihre Arbeitszeit, viele Möglichkeiten mit Swiss21 – SWISS21

Das Bundesamt für Statistik (BFS) führt im Auftrag des Bundesrates seit 1991 die Schweizerische Arbeitskräfteerhebung (SAKE) durch. Kürzlich publizierte neue Zahlen zeigen: 2019 erfassten in der Schweiz 74% der Arbeitnehmenden ihre Arbeitsstunden, während es in der Europäischen Union (EU) lediglich 58% waren. Im europäischen Vergleich verzeichnete die Schweiz seltener vorgegebene Arbeitszeiten (49%; EU: 60%) und es profitierten mehr Erwerbstätige von einer hohen Arbeitsautonomie (60%; EU: 51%). Ein Viertel der Erwerbstätigen arbeitete 2019 zumindest gelegentlich im Home Office (24,6%). Im Jahr 2020 stieg der durchschnittliche Jahreswert auf 34,1%.

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Was sagt das Gesetz zur Arbeitszeiterfassung?

«Als Arbeitszeit gilt die Zeit, während der sich der Arbeitnehmer zur Verfügung des Arbeitgebers zu halten hat; der Weg von und zur Arbeit gilt nicht als Arbeitszeit (vorbehalten bleiben Pikettdienste). Zur Arbeitszeit gehören also auch blosse Präsenzzeiten oder der Pikettdienst im Betrieb, der Kleiderwechsel im Betrieb sowie Vor- oder Nacharbeiten zum eigentlichen Einsatz. Hat der Arbeitnehmer betriebsfremde Einsatzorte aufzusuchen, gilt die dafür verwendete Mehrzeit als Arbeitszeit. Grundsätzlich ist der Arbeitgeber verpflichtet, die Arbeitszeit der Angestellten zu erfassen. Er kann die Aufzeichnung aber an die Angestellten delegieren.  Zu erfassen sind grundsätzlich die tägliche und wöchentliche Arbeitszeit, inklusive Ausgleichszeiten, Überstunden und Pausen von mehr als einer halben Stunde. Die Erfassung hat so zu erfolgen, dass der Arbeitgeber den Behörden detaillierte Auskunft geben kann. Die Einzelheiten ergeben sich aus Artikel 73 ArGV 1. Seit Anfang 2016 gibt es allerdings die Möglichkeit, nur noch eine vereinfachte Zeiterfassung zu führen oder auf die Erfassung gänzlich zu verzichten. Die Voraussetzungen dafür sind in den Art. 73a und b ArGV 1 enthalten.» schreibt dazu die WEKA.

 

Viele Möglichkeiten zur Zeiterfassung in Swiss21

In 21.AbaNinja ist eine intuitive Zeiterfassung mit Mitarbeitergruppen, Sollstunden und weiteren Funktionen integriert. Wie es funktioniert, zeigen wir hier in einem Video. Leistungsarten können individuell definiert und Kunden direkt in Rechnung gestellt werden. Verschiedene Arbeitszeitmodelle mit Sollzeiten, Feiertagskalender und Reports stehen zur Verfügung. Monatsabschlüsse sind damit schnell und einfach erstellt. Falls Kurzarbeit abgerechnet werden muss, können auch Regelarbeitszeiten erfasst und Faktoren zur Kurzarbeitszeit automatisch berechnet werden.

Damit stellt Swiss21 eine Lösung zur Verfügung, die Mitarbeitende einfach bedienen können und der Unternehmerin, dem Unternehmer stets einen schnellen Überblick gibt. 21.AbaNinja/Finanzen ist bestens mit 21.AbaSalary, unserer Applikation für Personal und HR, vernetzt und somit auch die Personalabteilung immer auf dem aktuellen Stand.

 

Reports und Auswertungen

Pro Mitarbeiter oder Mitarbeitergruppe können diverse Reports (In & Out, Leistungen, Feriensaldo, Gesamt, Anstellungsverhältnis) generiert werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit einen Kurzarbeitszeit-Report generieren zu lassen. In diesem Report wird anhand des Kurzarbeitszeitfaktors eine Übersicht der erfassten Arbeitszeiten in Relation zur erfassten Kurzarbeit dargestellt. Damit die erfassten Arbeitszeiten nicht mehr rückwirkend verändert werden können, kann über die Funktion „Abschliessen“ die Bearbeitung vor einem frei definierbaren Stichtag eingeschränkt werden.

 

Leistungserfassung, Arbeitszeitmodelle und Zusatzarbeitszeitmodelle

Unter Leistungen können sämtliche Arbeiten erfasst werden. Verrechenbare Leistung können direkt Kunden zugewiesen werden und werden in einem Auftrag gesammelt, bis dieser geschlossen bzw. dem Kunden in Rechnung gestellt wird. Unter Arbeitszeitmodelle können verschiedene Arbeitszeitmodelle hinterlegt und verwaltet werden. Das Arbeitszeitmodell von 42/25 (42 Stundenwoche/25 Ferientage) ist als Standard hinterlegt. Zusätzliche Arbeitszeitmodelle, zum Beispiel, um für ältere Mitarbeitende eine höhere Anzahl Ferientage festzulegen, können definiert werden. Mit Zusatzarbeitszeitmodellen können die Bedingungen Nacht-, Abend-, Samstags- und Sonntagsarbeit konfiguriert und automatische Zeitzuschläge definiert werden.

 

Mit Stempeluhr und smarter App zur mobilen Zeiterfassung und Spesenabrechnung erweiterbar (kostenpflichtig)

Mit der kostenpflichtigen Anbindung AbaClik wird die Nutzung noch komfortabler und um viele Funktionen erweitert. AbaClik ist die App für einfaches, effizientes Zeit-, Absenzen- und Spesenmanagement. Mitarbeitende können ganz einfach durch die App stempeln, Absenzen eintragen sowie Leistungen und auch Spesen erfassen. Durch künstliche Intelligenz ist die Spesenerfassung noch schneller geworden. Der integrierte Belegscanner analysiert die Daten und übermittelt sie für die Verbuchung an 21.AbaNinja. Wenn Sie Spesen mit unseren Bezahllösungen begleichen, werden alle Spesen automatisch in 21.AbaNinja verbucht. Schneller und einfacher geht’s nicht. Weitere Infos dazu.

Damit können Mitarbeitende das ganze Zeitmanagement per mobile App erledigen. Doch schon in der kostenlosen Ausführung ist die Zeiterfassung einfach zu bedienen und eine grosse Entlastung in der Administration.

Die gute alte «Stechuhr» können wir zwar nicht bieten, wir haben mit AbaClock aber eine moderne, zuverlässige Lösung für das «Stempeln» an einem iPad-Terminal als Erweiterung im Angebot. Digital und integriert, wie es sich für Swiss21 gehört. Als Terminal kann jedes iPad eingesetzt werden, gestempelt wird mit Badges über NFC (Near Field Communication).

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