Haben Sie mal wieder die Post verlegt? Oder finden die Rechnung Ihrer Unfallversicherung nicht mehr, die Sie doch fein säuberlich in der Cloud abgelegt haben? Das wird in Zukunft nicht mehr passieren. Dank deepBox von unserem Partner Abacus. Einmal mehr steht den Nutzerinnen und Nutzern von Swiss21 eine bahnbrechende Innovation gleich bei der Lancierung zur Verfügung.

Doch was ist denn nun deepBox genau? Haben wir nicht schon alle «digitale Mailboxen»? Doch, aber nicht so. Für jede physische Mailbox und Adresse erstellt deepBox eine in der Cloud. Die Deepbox eines Unternehmens oder eines Individuums („MyBox“) wird via die von Google Zürich entwickelten „Plus Codes“ mit einer physischen Adresse verknüpft. Google Maps hat schon vor fünf Jahren die Plus Codes eingeführt, die ein Problem lösen sollen, das uns hierzulande häufig gar nicht bewusst ist: Es gibt viele Regionen dieser Welt, in denen auch in bewohnten Gebieten keine Adressen in Form von Strassennamen oder Hausnummern existieren. Die Plus Codes identifizieren jeden Ort auf der Welt eindeutig.

 

Dokumente analysieren, strukturieren, ablegen und wiederfinden – unterstützt durch Künstliche Intelligenz

Die deepBox löst das Problem, dass Unternehmen – und auch Private – Dokumente auf vielen Wegen erhalten, per Post, E-Mail, Online-Speicher, Chats und vielen mehr. Die deepBox soll ein „Single Point of Entry“ sein. Alle Boxen enthalten zunächst die gleichen vordefinierten Systemordner für Dokumentkategorien wie Rechnungen und Belege, Immobilien, Finanzdaten usw. Das KI-System «deepO», mit dem die Boxen verknüpft sind, liest Daten aus und weist die Dokumente diesen Systemordnern zu. Textextraktion, semantisches Tagging und maschinelles Lernen inklusive. Dokumente können geteilt, gesendet, automatisch verarbeitet und in bestehende Software, zum Beispiel die Finanzbuchhaltung, einfliessen. deepBox verbindet sich automatisch mit Swiss21 und Abacus G4 und vervollständigt damit den Buchhaltungsprozess für die grössten ERP-Anbieter in der Schweiz. Anbindungen auch an andere Software-Lösungen mittels API-Schnittstellen sind möglich.

Dokumente bleiben dauerhaft in der Cloud archiviert und Unternehmen haben die Möglichkeit, selbst flexible Strukturen einzurichten, wie und mit welchen Personen oder Abteilungen innerhalb und ausserhalb des Unternehmens die deepBox funktioniert und damit «kommuniziert».

Mit Special Boxes ermöglicht deepBox die direkte Kommunikation zwischen Unternehmen und beispielsweise ihrer Versicherung. Mit dem Ausbau zu einem Ökosystem werden weitere Funktionen in Special Boxes dazu kommen. Abacus hat das Projekt und die Services von deepBox als offenes und laufend erweiterbares Gesamtsystem konzipiert.

IT-Medien haben die deepBox  äusserst positiv aufgenommen. MoneyToday.ch schreibt zum Beispiel: «Die disruptivste aller Disruptionen kommt aus dem Neudenken des Alltäglichen. Abacus hat genau das gemacht und lanciert ein umwälzendes Produkt.»

 

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